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Inhalt: Ein Land, das dem Untergang entgegen taumelt, wird aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen. Da ist einerseits die private, fast intime Seite desTerrors, die sich in Hitlers Tischgesprächen oder in den Briefen seiner Verehrerinnen offenbart, und andererseits die Selbstrechtfertigung des KZ-Kommandanten Rudolf Höß. Überall vermittelt die Sprache ein Bild des Wahnsinns und der menschlichen Fähigkeit zur Vernichtung. 1. Aus Hitlers Tischgesprächen 2. Liebesbriefe an Adolf Hitler 3. "Meine Psyche. Werden, Leben und Erleben" - Aus den Aufzeichnungen
von
Rudolf Höß, Kommandant in Auschwitz Kritik: "Wenn Stefan Hunstein vorträgt, dann glaubt man, in den Kopf der sprechenden Personen schauen zu können. [...] Hunstein ist ein Einzelkämpfer im Krieg der Bilder, die unsere Köpfe verschmutzen und unsere Herzen träge machen." Süddeutsche Zeitung Stefan Hunstein, Schauspieler in Essen, Freiburg und Bochum. 1990-2001 Münchner Kammerspiele, seit 2001 Bayerisches Staatsschauspiel. Zahlreiche Film- und Fernsehrollen.
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